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Das Divites Quartett wurde von Marta Danilkovich als Erweiterung und Bereicherung von Duo Divites gegründet.
"Divites" - das lateinische Wort bedeutet "reich".
In diesem Fall steht es für ein reichhaltiges Repertoire an verschiedenster Genres von Klassikern über Filmmusik bis hin zu modernen Disco-Hits. Den satten Sound verdankt das Quartett den kreativen Ideen der Teilnehmer – das Finden und Verwenden verschiedenster Soundeffekte und Techniken, eigener origineller Arrangements, hohe Professionalität und unglaubliche emotionale und energiegeladene Performance.
Das Quartett wurde 2021 gegründet und kann von Beginn an auf eine Partnerschaft mit Fever's Candlelight-Konzerten zurückblicken. Die Auftritte des Divites Quartett in der Frankfurter Jahrhunderthalle wurden schnell ein Erfolg und durch die Einzigartigkeit dieses Quartetts gewinnt es sehr schnell die Liebe des Publikums, somit sind immer mehr Konzerte vollständig ausverkauft.
Die Besetzung des Quartetts ist bereichert mit mehreren Musikern. Alle Mitglieder des Quartetts sind brilliante Berufs- und Konzertmusiker und treten aktiv international, solistisch und in anderen Ensembles auf. Daher ist das Quartett ein größeres Team bestehend aus einer Kernbesetzung & Friends für flexible Besetzungsmöglichkeiten.

 

Kernbesetzung:

Erste Geige und Gründerin.
Marta Danilkovich ist zuständig für das Management, die Koordination und Organisation des Quartetts, sowie Arrangements, Konzeption und Zusammenstellungen des Programms.

 

Zweite Geige.
Elena Tsaur studierte bei Prof. Grigori Zhislin und Prof. Herwig Zack an der Hochschule für Musik in Würzburg, wo ihr 2008 das Diplom mit der Note 1 mit Auszeichnung sowie 2010 das Konzertdiplom verliehen wurden. Aktuell tritt sie mit solchen renommierten Orchestern wie dem Staatstheater Darmstadt, Museumsorchester Frankfurt, Staatstheater Wiesbaden, Philharmonischen Orchester Heidelberg, Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz und der Deutschen Philharmonie Merck auf. Als Preisträgerin des Wettbewerbs Goldene Chanukija in Berlin sowie als Absolventin zahlreicher Kammermusik- und Meisterkurse, u.a. bei dem Voces Quartett, Ivry Gitlis und Shlomo Mintz, ist Elena Tsaur heute eine gefragte Kammermusikpartnerin.

 

Bratsche.
Zeynep Tamay ist in Izmir in der Türkei geboren. Seit 2004 nach ihrem Abschluss beim staatlichen Konservatorium der Dokuz Eylül Universität lebt sie in Deutschland. Ihr Aufbaustudium hat sie In Detmold, Düsseldorf und Frankfurt absolviert. Sie studierte bei Diemut Poppen,Jürgen Kussmaul und Petra Müllejans Viola, Kammermusik und Historische Aufführungspraxis. Im Jahr 2008-14 arbeitete sie beim SWR Sinfonieorchester Baden-Baden und Freiburg  Oper Frankfurt, 2014-19 Staatstheater Darmstadt.  Sie ist Mitglied des Kammermusikensembles verschiedene Barockensembles.

Cello.

Der Ausnahmecellist Christopher Herrmann erschafft auf barockem, modernem und elektrischem Cello unterschiedlichste, musikalische Landschaften. Neben Klassik und seinem Interesse an deren Moderne hat ihn die Neugier auf Musik anderer Kulturen und des Jazz dazu inspiriert, seine eigene Klangsprache zu entwickeln. Mit seinen Ensembles war er auf Tourneen u.a. in den USA, England, Rumänien, der Schweiz, Österreich, Frankreich und Italien. Als Komponist schrieb er zwei Cellokonzerte, drei Cello Solo Suiten und Fantasien, sowie unterschiedlich besetzte Streichquartette und Quintette, Werke für größere Ensembles und Lieder. 

Divites Friends:

Zweite Geige.

Julia Parusch erhielt mit sechs Jahren ihren ersten Geigenunterricht und kam mit 14 Jahren erstmals als Jungstudentin an die Hochschule für Musik Detmold. Ihren Bachelor studierte sie weiterhin an der HfM Detmold bei Prof. Eckhard Fischer und führte ihren Master an der Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien bei Prof. Thomas Christian fort, wo sie ihre Abschlussprüfung 2017 mit Auszeichnung spielte. Mehrfache solistische Tätigkeiten, sowie verschiedene persönliche Impulse u.a. von Midori Goto und Mauritio Fuks bei den Kronberg Academy Masterclasses erweitern ihre musikalische Entwicklung.
Mit großer Freude widmet sich Julia Parusch der Kammermusik und vertont mit unterschiedlichen Musiker*innen Werke von der Barock- bis hin zur zeitgenössischen Musik. Vor allem mit ihrem Ensemble “Arminio Quartett” konzertiert sie als Primaria neben Radio- Auftritten auch auf internationaler Ebene. Um eine tiefgründige kammermusikalische Ausbildung zu erlangen, studierte sie mit ihrem Ensemble beim “Auryn- Quartett” an der HfM Detmold.  Ihr Weg als Orchestermusikerin begann für Julia Parusch bereits in jungen Jahren mit der Deutschen Streicherphilharmonie, wo sie unter der Leitung von Michael Sanderling mitwirkte. Im Laufe ihres Werdegangs spielte sie unter dem Dirigentenstab von Kurt Masur, Mario Venzago, Frank Beermann und weiteren. Nach einer Beschäftigung beim Tonkünstler Orchester Niederösterreich ist sie seit Dezember 2018 die Stimmführerin der Zweiten Violinen im Philharmonischen Orchester Heidelberg.

Zweite Geige.

Namhyun Kim im Alter von 16 Jahren trat sie durch ein Spezielles Screening für Begabte in der korea University of Arts. Danach Sie war als Konzertmeister des KNUA Orchester aktiv und im Jahr 2015 ihren mit der höchsten Punktzahl abschließen. Seit 2016 studiert Sie in Deutschland bei Prof. Adam Kostecki im Master(KA) an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover und konnte im Jahre 2019 mit der höchsten Punktzahl abschließen. Außerdem gewann Sie mehrere Auszeichnungen bei mehreren Wettbewerben.  Sie konnte als Geigerin im Solo und mit Kammermusik beziehungsweise Orchestern auf den zahlreichen Bühnen Auftritte performen, ihre Erfolge sind vor allem die Einladung Konzert des Ansan City Art Center in Korea, Yewon Chamber Concert in Korea, Rising Star Recital von GMMF in Korea, Open Concert der Music Hall der Dongri Cultural Foundation in Korea,mit dem Cheongju City Philharmonic Orchestra usw. Derzeit studiert sie bei Professor Sophia Jaffe im Studiengang des Konzertexamens am Hochshule für Musik Darstellende Kunst Frankfurt am Main seit 2019.

Flöte.

Der Flötist Bora Korkmaz begann sein Studium 1989 an der Hochschule für Musik Istanbul. 1995 erhielt er den zweiten Preis beim "British Council Young Musicians Competition", woran sich ein Studium am "Royal Northern College of Music Manchester" schloss. Dort studierte er bei Peter Lloyd. 1998 wurde er Soloflötist beim Istanbuler Sinfonieorchester. Im gleichen Jahr gewann er beim "Lions International Flute Competition". Von 1999 bis 2003 studierte er an der Musikhochschule Trossingen bei Prof. Gülsen Tatu Querflöte und bei Prof. Diethelm Jonas Kammermusik. Danach machte er seine solistische Ausbildung bei Prof. Jean-Michel Tanguy in Mannheim und bei Patrick Gallois in Paris. Orchestererfahrungen sammelte er als Soloflötist bei Konzerten in Luxemburg, Österreich, Deutschland, in der Schweiz, beim SWR Kaiserslautern und an Heidelberger Theater. Er besuchte Meisterkurse von Michael Koffler, Andrea Lieberknecht, Peter-Lukas Graf und Aurele Nicolet. Bora Korkmaz tritt regelmäßig beim "New Music Festival" an der California State University auf und gibt in diesen Rahmen Meisterkurse.

Bratsche.
Waldemar Darscht  begann bereits im Alter von 4 Jahren mit dem Violinspiel. Es folgte das Hochbegabtenstudium bei Prof. Hans-Peter Hofmann und Prof. Valerie Rubin sowie das reguläre Bachelor- und Masterstudium, welches er 2011 begann und im Juli 2019 in der Klasse von  Prof. Daniel Gaede abschloss.
Waldemar Darscht ist Preisträger mehrerer Wettbewerbe und Auszeichnungen. Im Januar 2019 erspielte er sich mit seinem Quartett den 1. Preis und Sonderpreis des Kammermusikwettbewerbs des Mozartvereins 1829 e.V. Nürnberg. Seit Oktober 2019 studiert er Viola als künstlerisches Hauptfach bei Prof. Andreas Willwohl an der
Hochschule für Musik Nürnberg und ist zudem seit Oktober 2021 festes Mitglied der Heidelberger Philharmoniker.

Cello.
Sebastián Escobar Avaria, geboren in Santiago de Chile studierte er  bei dem Cellisten Francisco Pino, genoss Stipendien der “Amigos del Teatro Municipal de Santiago de Chile“ und gewann den ersten Preis bei den Wettbewerben: “Concurso de Jóvenes Talentos” in Talca. Als Auslandsstipendiat der “Amigos del Teatro Municipal de Santiago de Chile” beendete er 2011 in Deutschland bei Prof. Carneiro sein Studium als Diplom-Musiker an der HfM Detmold mit der Note "sehr gut". 2013 schloss er seinen Master of Music bei Professor Alexander Gebert in Dortmund mit der Note "sehr gut" ab. Im selben Jahr begann er sein Aufbaustudium zum Konzertexamen an der HfM Detmold bei Prof. Gebert. Er war Teilnehmer an Violoncello Meisterkursen bei renommierten Lehrern wie K. Georgian, C. Richter und R. Aldulescu, sowie an Kammermusikkursen beim Guarneri Praga Trio, Auryn Quartett und Tokio Stringquartett. Er hat an der Sendung “WDR 3 Open Auditions” (WDR Köln) teilgenommen. Er spielte  als Solist mit dem Orquesta Sinfónica de Chile unter der Leitung des Dirigenten David del Pino Klinge.  Seit 2014 wurde er fest als stellv. Solo Cellist beim Philharmonischen Orchester der Stadt Heidelberg engagiert.

Schlagzeug.
Christoph Czech, studierte Pauke und Schlagzeug an der Staatlichen
Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Mannheim in der Klasse Professor Dennis Kuhn.
2006/2007 war er Stipendiat der Orchesterakademie Rhein-Neckar bei den Orchestern des Nationaltheaters Mannheim, der Deutschen Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz, des Städtischen
Theaters Heidelberg und dem Kurpfälzischen Kammerorchester.
Von 2001-2011 war er festes Mitglied im Musicalensemble des Theaters Heilbronn. Außerdem erstreckt sich sein Tätigkeitsfeld auch auf Rundfunk- und Fernsehauftritte, z.B. bei den Sendern
VIVA, SWR, Deutschlandfunk und HR. Konzerttourneen durch Europa und USA führten ihn u.a. in die Carnegie Hall (New York). Dann folgten Solokonzerte beim Württembergischen Kammerorchester und er nahm als Schlagzeuger am Originfestival in der Schweiz teil.
Er hat als Schlagzeuger Künstler wie z.B. David Garrett, José Carreras, Paul Potts, The Baseballs, Kolja Blacher Gregory Porter, Laconic Star und Nervenbeisser begleitet.

Repertoire

Der Frühling

1. Allegro c E-Dur
2. Largo e pianissimo sempre cis-Moll
3. Allegro E-Dur

Der Sommer

1. Allegro non molto g-Moll
2. Adagio c g-Moll
3. Presto g-Moll

Der Herbst

1. Allegro c F-Dur
2. Adagio d-Moll
3. Allegro F-Dur

Der Winter

1. Allegro non molto c f-Moll
2. Largo c Es-Dur
3. Allegro f-Moll

String Quartet No. 4 in C minor (Op. 18, No. 4)
Allegro ma non tanto
Andante scherzoso quasi Allegretto
Menuetto allegretto
Allegro

Sonata "Pathetique" Op. 13 - II. Adagio cantabile
Symphony no. 5 in C minor, op.67, 1st movement: Allegro Con Brío
Symphony No.7 in A major op.92 - II, Allegretto
String Quartet no. 1 in F major, op. 18 no. 1

The Nutcracker Suite:

-Valse des Fleurs

-Marche

-Overture Miniature

-Arabian Dance

-Dance of the Sugar-Plum Fairy

-Sleeping Beauty Waltz

-Swan Lake Suite No.4 Scene

-The Seasons: May

Quartet No 1

- Andante Cantabile

- Scherzo:Allegro non tanto - Trio

-Nutcracker Suite: Russian Dance Trepak

  • Star Wars: The Force Awakens
  • Star Wars: The Last Jedi
  • Moon River
  • La Valse D'Amelie
  • Por Una Cabeza
  • El Tango de Roxanne
  • Concerning Hobbits
  • The Simpsons
  • Game of Thrones
  • Skyfall
  • The Phantom of The Opera
  • Cinema Paradiso
  • The Ecstasy of Gold
  • He's a pirate

Tennessee - from the movie "Pearl Harbor" - Hans Zimmer
Madagascar - Hans Zimmer
Jurassic Park   - John Williams
Star Wars Medley - John Williams
Schindler's list - John Williams
Interstellar Theme - Hans Zimmer
Now we are free - from the movie “Gladiator” - Hans Zimmer
Time -  from the movie “Inception “ - Hans Zimmer
Destabilization -  from the movie “Inception “ - Hans Zimmer
Discombobulate -from the movie "Sherlock Holmes” - Hans Zimmer
Chevaliers de Sangreal -From the movie "The Davinci Code” - Hans Zimmer
One Day -from the movie "Pirates of the Carribean” -At the world`s End - Hans Zimmer   
He's a pirate - Klaus Badelt , from the movie "Pirates of the Carribean"

 

 

  • Super Mario Bros Medley (Koji Kondo)
  • Studio Ghibli Medley
  • Death Note - The World
  • Sailor Moon – Moonlight Densetsu
  • Attack on Titan - Guren No Yumiya
  • Jojo’s Bizarre Adventure – Sono Chi no Sadame
  • Again – Fullmetal Alchemist: Brotherhood
  • Tokyo Ghoul – Unravel
  • Inuyasha Medley
  • Demon Slyaer – Gurenge
  • Elfen Lied – Lilium
  • Evangelion – A Cruel Angel’s Thesis
  • Dragon Ball – Mystical Adventure
  • Naruto – Blue Bird
  • Cardcaptor Sakura - Catch You, Catch Me
  • Your Name - Sparkle
  • One Piece - We Are!
  • Yuri! on Ice - In Regards to Love: Eros
  • Final Fantasy – Main Theme

-Starboy, The Weekend feat. Daft Punk

-Beyond, Daft Punk

-Around The World, Daft Punk

-Tron: Legacy Medley, Daft Punk (The Grid,The Game has Changed, Outlands, Adagio for Tron,Derezzed,Fall, Finale, Tron Legacy End Titles)

-Titanium, David Guetta

-How Deep is your Love, CalvinHarris&Disciples

-Rather Be, Clean Bandit

-Don't You Worry Child, Swedish House Mafia

-Wake Me Up, Avicii

-Doin' It Right, Daft Punk

-Get Lucky, Daft Punk